Bahnstrecke Leeuwarden-Groningen -Bremen (-Hamburg)

Bahnstrecke Leeuwarden-Groningen -Bremen (-Hamburg)

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Geschichte:
Die Bahnverbindung  wurde am 1. Juni 1866 bereitgestellt und hatte Derzeit nur einen Gleis. Die Verbindung  war ein teil der Statlichen Bahnverbindung „Staatslijn B“. „Staatslijn B“ lief von Harlingen bis zur Bad Nieuweschans (Bad Neuschans). In 1913 hat Mann die Strecke Groningingen – Zuidbroek ausgebaut mit einen Zweiten Gleis. Die Strecke Groningen – Leeuwarden hat eine Länge von 54Km

 

Ausbau zur Doppelt-Gleißige Strecke Leeuwarden – Groningen:
In der 80er Jahren präsentierte die NS (Niederländische Staatsbahn) ein neues Konzept: Rail 21 „Gleise in das neue Jahrhundert. In dieses Konzept hatte Mann auch die Zukunftspläne für die Provinz Friesland dargestellt.  Die Strecke Leeuwarden –Groningen hatte Mann lange Zeit als teil des „IC-Hauptverkehrsnetz“ bezeichnet. Aber ab 1988, hat Mann die Strecke diese Bezeichnung wieder abgenommen, und wurde die Strecke als „Regional/Nahverkehr Strecke bezeichnet. Die Folgen von diese Bezeichnung, bedeutete dass diese Strecke nicht ausgebaut wurde wie geplant in das Rail 21 Konzept, Bzw. Kein Doppeltes Gleis über die ganze Strecke und auch kein Oberleitung für die Stromversorgung benötigt für IC-Züge. In 1990 ist noch Entschlossen ein Häufigeren Zugverkehr zu zulassen, das hat in 1998 dazu geführt das ein teil der Strecke zwischen Grijpskerk und Veenwouden, mit einen zusätzlichen Gleis ausgebaut wurde. Hierdurch konnte Mann die maximal Geschwindigkeit erhöhen bis 140 Km/H. Ursprünglich war die Planung  die ganze Strecke Leeuwarden – Groningen mit ein zusätzliches Gleis auszubauen, aber es fehlten die Finanzen. Bis Heute gibt es noch immer die Wunsch/Planung für das zusätzliche Gleis auf diese Strecke. Mann hat sogar platz für dieses Gleis dagelassen und  nur die Brücke über das „van Starkenborg“ Kanal brauchte Mann auszutauschen, damit Sie Zwei Gleise tragen kann. Zurzeit ist die Strecke mit das Überwachungssystem ATB-NG ausgerüstet.

 

Die Übertragung:
Die Strecke Groningen-Leeuwarden wurde in 1999 an NoordNed übertragen und in 2003 wieder an Arriva übertragen. Zur Zeit ist die Strecke bezeichnet als dezentralisierte Strecke. Für diese Strecke heißt das: Das Niederländische Verkehrsministerium ist nicht verantwortlich für diese Strecke, sondern die dezentrale Regierung, in diesen Fall die Beide Provinzen: Groningen und Friesland. Arriva hat im Moment das Einziges Recht um diese Strecke zu Fahren.

 

Zeitnahe Änderungen:
Im Moment gibt es schon ausführbare Pläne für Änderungen an die Strecke Groningen – Leeuwarden. Die Erhöhung der Geschwindigkeit bis 130 Km/h zwischen Leeuwarden-Veenwouden und es wird eine Geschwindigkeitserhöhung auf 120 Km/h geben zwischen Grijpskerk und Hoogkerk. Auch wird ein zusätzliches Gleis angebaut  zwischen Zuidhorn und Hoogkerk. Weiterhin werden täglich zusätzliche Züge eingesetzt auf die Strecke, das Ergebnis ist: Zwei Regional Züge und Zwei Regional-Expresszüge jeden Stunde. Hauptbahnhof Leeuwarden bekommt ein zusätzlicher Bahnsteig, damit es ausreichend Kapazität für das zugenommene Bahnverkehr aus Groningen hat. Entlang die ganze Strecke Leeuwarden – Groningen werden Acht Bahnübergänge erneuert. Zusätzlich  wird der bestehenden Gleis auf eine total Länge von 14 Km renoviert,  das ist insgesamt Gleis-Renovierung auf Vier Brücken. Diese Änderung umfasst auch den Austausch von Drei Weichen (Informationsquelle: Arriva).

Bahnhoff klassifikations spur 5, 6, und 8 Leeuwarden

 

Die Zukunft der Strecke Leeuwarden –Groningen (-Bremen)
Fassbare Maßnahmen: Die Bahnverbindung Leeuwarden – Groningen, verbindet die Provinz-Hauptstädte von Friesland und Groningen. Zurzeit fahren auf diese Strecke Zwei Regional-Züge und ein Regionalexpress jeden Stunde. Der Regionalexpress hält nur in Buitenpost und ist sehr bevorzugt bei Pendler und Studenten. Die Regional-Züge spielen eine wichtige Rolle als öffentliches Verkehr zwischen die Siedlungen entlang die Strecke.

Umstellung auf Zwei Regionalexpress Züge:
Die Verbesserung der Strecke Leeuwarden – Groningen war ein teil des Projekt: RSP. Bis 2017 werden Maßnahmen getroffen, die es möglich machen das es zwei Regional-Expresszüge pro Stunde fahren können. In die Provinz Friesland sind die Maßnahmen eingeschränkt: Nur ein zusätzlicher Bahnsteig am Hauptbahnhof Leeuwarden und die Geschwindigkeit zwischen Leeuwarden und  Veenwouden wird auf 130 Km/h erhöht.

 

Nicht ausreichenden Maßnahmen:
Obwohl es eine positive Entwickelung ist das es Investitionen und Änderungen an die Strecke Leeuwarden Groningen statt finden, fürchten wir das diese Investitionen und Änderungen nicht ausreichend sind. Die Erhöhung der Geschwindigkeit auf die Strecke Leeuwarden –  Veenwouden, macht es möglich das ein Zweiter Zug knapp  Zeit hat die Strecke zu befahren. Das bedeutet bei eine kleine Verspätung alle zukünftige Züge Verspätet sind. Auch gibt es nur eine Stelle auf die Strecke Leeuwarden – Veenwouden, wo die Züge einander überholen können. Im Moment wird diese stelle nur von Regionalzüge benützt. Auch ist das Gleis zur überholen zu kurz, dass hat zur Folge das Regional-Expresszüge, wegen ihre Geschwindigkeit einander nicht an diese Stelle überholen können. Es sei den wenn einen Zug halt und der andere sehr langsam den andere überholt.

 

Team WGSI  Empfehlt: Doppelte Gleise auf die Strecke Camminghaburen – Hurdegaryp, bevor das Jahr 2017

Wir sind der Meinung dass Mann nur Zwei Regional-Expresszüge und Zwei Regional-Züge jeden Stunde Fahren lassen kann, wenn ein teil der Strecke Leeuwarden – Veenwouden Zwei Gleise hat. Das teil Zwischen Leeuwarden Cammghaburen und Hurdegaryp ist am meisten geeignet für diese Ausbau. Es gibt hier nur Zwei Bahnübergänge (Alldiel und Tytsjerk) die Anpassungen benötigen. Der Bahnübergang bei Hurdegaryp ist bereits Zwei-Gleißig. Weiterhin ist diesen Teil der Strecke ohne hohe Kosten und großen Aufwand zu realisieren.

 

Team WGSI  Empfehlt: Geschwindigkeitserhöhung  auf 140 Km/h Leeuwarden –  Veenwouden, bevor das Jahr 2017
Die Heutige Planung ist die Höchstgeschwindigkeit von 100 Km/h auf  130 Km/h zu erhöhen zwischen Leeuwarden und Veenwouden. Wir schlagen vor dieses nicht auf 130 Km/h sondern auf 140 Km/h zu erhöhen. Die Kosten die damit entstehen sind gering aber die Wirkung auf Vermeidung oder Ausgleichung der Verspätungen ist sehr positiv. Übergens: Ab Veenwouden bis zur Groninger Provinz Grenze ist die Höchstgeschwindigkeit bereits 140 Km/h.

 

Team WGSI  Empfehlt: Doppelte Gleiße und Stromversorgung für die ganze Strecke nach dem Jahr 2017

Im Moment wird die Strecke befahren durch Stadler D-GTW Diesel-Züge. Diese Züge haben das Nachteil „Laut“ zu sein, besonders beim verlassen der Bahnhöfe (Lautstärken von 100 bis 120 dB) Diesen Lärm ist zu vergleichen mit den Aufstiegs einen “Joint Strike Fighter“ Düsenjäger. Die Elektrischen Variante des D-GTW ist die E-GTW, sie produziert 95 % weniger Lärm. Um vorzubeugen, dass Die Anwohner Hinder von Lärm empfinden, wäre die Umstieg von D-GTW zur E-GTW eine gute Möglichkeit. Damit Mann die E-GTW fahren lassen kann, muss die Strecke Leeuwarden – Groningen von Oberleitungen für die Stromversorgung vorsehen werden. Da die D-GTW einfach zur E-GTW umzubauen ist, braucht Mann kein neue Züge und spart man Kosten aus. Sogar mit unsere Empfehlungen für die Strecke Leeuwarden – Groningen, die bevor das Jahr 2017 statt finden sollen, ist das fahren mit Zwei Regional-Expresszüge und Zwei Regional-Züge nicht Optimal. Mit unsere Empfehlungen bleiben noch immer lange Teile der Strecke die nur einen Gleis haben. Die Folgen von diese Teile die nur einen Gleis haben, haben noch immer einen negativen Einfluss auf die Züge aus die entgegne Richtung, da es Vier Züge in die Richtung Leeuwarden – Groningen, und Vier Züge in die Richtug Groningen – Leeuwarden Fahren. Die einzige richtige Lösung zu diesen Problem ist über die ganze Strecke Groningen- Leeuwarden zwei Gleise zur Verfügung zu – haben.Weiter empfehlen Wir für die Zukunft auch das ganze Nordlichen Gleisen Netz von Oberleitungen für die Stromversorgung zu vorsehen. Hiermit behalten wir die Umwelt und die steigenden Kraftstoff-Preise im Auge. In 2020 endet der Vertrag zur Verwaltung des Nordlichen Gleisen-Netz und wird es wahrscheinlich zum Ankauf neue Züge führen. Da die Umstellung von Fahren auf Diesel zur Elektrik während ein laufendes Verwaltungsvertrag, zu hohen Kosten führt, ist 2020 das richtige Jahr für die Umstellung auf Elektrik. Sollten Wir diesen Chance verpassen, gibt es nur eine nächste Möglichkeit nach 15 Jahren wenn es wieder ein neues Verwaltungsvertrag eingegangen wird.

Arriva E-Spurt Stadler
©Stadler

Team WGSI: Anschließen bei Projekt Regional-Express Groningen – Bremen

Die Provinz Groningen und die Staat Niedersachsen arbeiten gemeinsam an einen Projekt um ein Regional-Express von Groningen (Stadt) nach Bremen zu realisieren. Wir haben die Provinz Fiesland vorgeschlagen sich hiermit zu beteiligen. Die Provinz haben wir vorgeschlagen um diesen Zug von Bremen nach Groningen und dann nach Leeuwarden weiter fahren zulassen. Während der Sommer, ist es sogar Möglich diesen Zug weiter fahren zulassen bis zur Harlingen, damit die Passagiere direkten Anschluss auf die Schiffe zur Inseln haben. Auch für Güterzüge konnte diese Strecke gut eingesetzt werden zB. Für die Logistik von Milch Produkte aus Friesland. Auch Kulturell hat diese Strecke Einfluss, es verbindet das Friesische Volk in Deutschland und die Niederlande.

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Schneller ans Ziel
Zusätzlich konnte Mann dieser Regional-Expresszug mehr Anziehungskraft geben, indem Mann weniger halte stellen hat. Der Zug hält dann nur noch in: Harlingen Haven – Franeker – Leeuwarden – Buitenpost -Groningen – Winschoten -Bad Neuschans – Leer – Bremen – Hamburg.

 

Förderung des Öffentliche Verkehrs:
Damit mehr Menschen Zwischen das Norden der Niederlande und Nord-west Deutschland, der Zug als Verkehrsmittel nützen, sollten auch Firmen die Vorteile mehr fördern. Es ist in diesen Fall auch sehr empfehlenswert oder sogar notwendig ein Fahrschein  für die ganze strecke Groningen – Bremen einzustellen. Hiermit verringert Mann die Aufwand für die Passagiere um mit dem Zug zu fahren.

 

Modernisierung der Staatlichen Bahnverbindung „Staatslijn-B“
Team WGSI, ist der Meinung das die neue Pläne der Staatlichen Bahnverbindung „Staatslijn-B“  die Türe zu Möglichkeiten eröffenen. Wir glauben sogar, dass es in die Zukunft möglich ist während der Nacht Güterzüge nach Deutschland und bis in Russland über diese Strecke fahren zu lassen. Einsatz von „Flüster-Wagons“ (Im Moment werden jetzt schon erfolgreiche probe -fahrten bei verschiedene Logistik Firmen ausgeführt) und Maßnahmen wie Lärmschutzwände sollen auch die Anwohner der Strecke von Lärm schützen. Für das erneut einstellen des Friesischen Rail Terminals in Leeuwarden (RTF) (Güterbahnhof) hat sich bereits ein Logistik als Interessenten gemeldet.

BR 189 mit eine Bauzug